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Weitere Spendenprojekte und Aktionen unserer KollegInnen, die sich für Flüchtlingshilfe, Integration oder Toleranz einsetzen:


Maria Braig
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Spendet die Autorenhonorare ihrer Bücher „Jetzt bin ich hier“ und „Nenn wir sie Eugenie“ direkt vom Verlag aus an die Flüchtlingshilfe (Exil e. V. in Osnabrück)

„Grenzenlos“
Die AutorInnen der Anthologie „Grenzenlos“ (Hrsg. Alexandra Scherer) spenden den Reinerlös vom Verkauf der Anthologie an Ärzte ohne Grenzen und an die Flüchtlingshilfe Nettetal e.V.

Charlotte Lyne
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Charlotte Lyne (alias Charlotte Roth) liest als Carmen Lobato aus ihrem Buch „Und sie werden nicht vergessen sein“. Alle Einnahmen aus dieser Lesung gehen Writers for Mesopotamia und damit ohne Abzug der Syrienhilfe e.V. zu.

 

Uticha Marmon
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Spendet einen Teil ihres Honorars aus den Lesungen zu „Mein Freund Salim“ an eine Flüchtlingsinitiative vor Ort, die von den Veranstaltern vorgeschlagen wird, oder an Children for Tomorrow (Psychologische Flüchtlingsambulanz für Kinder und Jugendliche am UKE Hamburg)

»Wie wir leben wollen«
Die Anthologie »Wie wir leben wollen« versammelt Texte, die anklagen, versuchen zu verstehen, wütend und mitfühlend sind, die zum Umdenken auffordern: 25 Autorinnen und Autoren zeichnen ein Bild unserer Gesellschaft, wie es aktueller nicht sein könnte. Mit Texten von Shida Bazyar, Bov Bjerg, Kristine Bilkau, Nora Bossong, Jan Brandt, Micul Dejun, Ulrike Draesner, Roman Ehrlich, Lucy Fricke, Mirna Funk, Heike Geißler, Lara Hampe, Franziska Hauser, Heinz Helle, Svenja Leiber, Édouard Louis/Geoffroy de Lagasnerie und Hinrich Schmidt-Henkel, Inger-Maria Mahlke, Matthias Nawrat, Markus Orths, Maruan Paschen, Philipp Rusch, Saša Stanišic, Stephan Thome, Senthuran Varatharajah, Julia Weber sowie Matthias Jügler (Hrsg.).
• Hier findet ihr eine Leseprobe
• „Wie wir leben wollen“ herausgegeben von Matthias Jügler ist im Suhrkamp Verlag erschienen - hier findet ihr auch die Termine zu den Lesungen.
• Die Honorare der Lesenden werden gespendet an die NRO Dresden-Balkan-Konvoi