Andreas Götz

Andreas Götz

Foto: Lisa-Marie Dickreiter

Foto: Lisa-Marie Dickreiter

Wenn wir angesichts der Not von Flüchtlingen und Bedürftigen die Herzen und die Taschen eng machen, schaden wir nicht nur denen, die Hilfe von uns erhoffen, sondern auch uns selbst. Wer will in einer Gesellschaft leben, die von Missgunst, Ressentiment und Engstirnigkeit bestimmt wird? Alle, die das nicht wollen, müssen jetzt aufstehen und Farbe bekennen, am besten indem sie den Menschen helfen, die schutzsuchend zu uns kommen, und denen widersprechen, die ein Klima des Hasses und der Angst erzeugen.
— Andreas Götz
Claudia Brendler

Claudia Brendler

Liv Winterberg

Liv Winterberg